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Maike & Michael über die Ehe

Für Michael ist die Ehe das I-Tüpfelchen, dass sein perfektes Glück vollkommen macht. Die Eheschließung bedeutet ihm die Sicherheit, dass man zusammen gehört. Als Michael über die Ehe spricht, hält er  Maikes Hand. Dass sie ihr Leben zusammen verbringen wollen, war dem Paar schon relativ früh in ihrer Beziehung klar. Jetzt wollen sie es offiziell machen und ihre Heirat mit Familie und Freuden feiern.

Gott gibt mir Rückhalt für die Ehe

Eine kirchliche Trauung und das Sakrament der Ehe ist vor allem Michael wichtig: „Gott bedeutet für mich in der Ehe einen Rückhalt zu haben, der unsere Beziehung stärkt.“ Ruhige Momente nutzt er deshalb auch mal, um für die Familie zu beten. Das hat ihm seine eigene Familie, die aus Polen stammt, vorgelebt, Glaube gehört für ihn ganz selbstverständlich dazu und der 28-Jährige schätzt diesen Rückzugsort als Kraftquelle für sein Leben.

Gefühle verändern sich in der Ehe

Dankbar ist Maike dafür, dass sie Michael schon früh getroffen hat. Als Teenager lernten sich die beiden in ihrem Heimatort in der Eifel kennen, verloren sich dann aber aus den Augen. Erst während ihrer Studienzeit trafen sie sich wieder und verliebten sich. „Man schwebt auf Wolke sieben und durch die rosarote Brille ist alles wunderschön“, erinnert sich Maike.  Dass dieses Gefühl der Verliebtheit nicht die Partnerschaft bestimmt bis dass der Tod sie scheide, ist der 27-jährigen völlig klar: „Es ist völlig normal, dass sich Gefühle verändern. Und sie haben sich auch in den letzten Jahren bereits verändert: mittlerweile haben wir eine viel tiefere Liebe“, sagt sie und schaut Michael dabei an. Als könnte sie in seinen Augen lesen, ob er genauso denkt. Deshalb würde Maike in ihrem Ehegelübte auch nie versprechen, Michael wie am ersten Tag zu lieben.

Dass die Gefühle sich in der Ehe verändern, kann auch Folgen haben, die nicht so schön sind: was, wenn alles zur Routine wird, man die Kleinigkeiten, die man als junges Paar noch schätzt, im Alltag gar nicht mehr wahrnimmt? Davor fürchtet sich Maike ein bisschen: „Aber Stand Jetzt glaube ich nicht, dass es so kommen wird“.

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