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André und Natalie über Inspiration und Individualität

Am Anfang stand eine wage Idee, eine Hochzeitsinspiration. Jetzt ist es nicht mehr lang bis Natalie und André tatsächlich kirchlich heiraten. Nur noch drei Monate sind es. Wir haben mit Ihnen darüber gesprochen, was sie für ihre Planungen inspiriert, wieviel Individualität in ihrerer Hochzeit steckt und was Traditionen für sie bedeuten.

Viele Ideen für ihre Hochzeit kommen Natalie über Nacht. Sie träumt, wacht auf und weiß danach genau, was sie will. Natürlich lässt sie sich auch von sozialen Netzwerken wie Instagram und Pinterest inspirieren. Aber alles, was nicht individuell zu ihrem Leben passt, wird aussortiert.

Individueller Mix aus Individualität und Tradition

Natalie und Andre lassen sich in ihren Entscheidungen auch von ihrem Glauben an Gott beeinflussen. Deshalb war eine kirchliche Trauung für sie immer besonders wichtig. Gesprochen haben sie über die konkrete Planung aber bis zum Frühling nicht besonders viel. Andere Planungsaufgaben waren einfach dringender. Klar war aber immer: ihre katholische Trauung soll einen biblischen Trauspruch bekommen. Feierlich soll die Trauung auf jeden Fall sein und alle klassischen Elemente enthalten.

Ansonsten dürfen sich in die traditionelle Messe gerne individuelle Elemente eingliedern. Zum Beispiel möchte Natalie sich gerne von ihrem Vater zum Altar führen lassen. „Auch wenn das keine katholische Tradition ist sondern amerikanisiert“, weiß André. Allzu lang soll die Messe auch  nicht sein. „Ich möchte nicht, dass unsere Gäste nach einer Stunde anfangen zu gähnen“, erklärt Nati.

Das sagen Andrè und Natalie

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